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     Letzte Aktualisierung: 08. 03. 18


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Warum Latein- Teil 2

Latein- zur besseren Orientierung

Das Eigene, das Bekannte nehmen wir oft unscharf und verschwommen wahr (s. Abbildung rechts). Erst durch den Vergleich mit dem Fremden (insbesondere Latein) werden wir uns unseres eigenen Wesens (Sprache, Kultur) bewusst. Wir sehen es klarer und können uns daher besser in der Welt zurechtfinden und orientieren.
Zur Veranschaulichung dient das Rollover-Bild (rechts), das bei Mauskontakt erkennbar wird. Genauso wie hier bedarf es auch im LU einer Aktion, um zur Erkenntnis zu gelangen.
Und der LU fordert unseren Geist wie kaum ein anderes Fach dazu heraus, uns selbst in Frage zu stellen, um so zu einer genaueren Selbsterkenntnis zu gelangen.


Doch nicht alles, was im LU begegnet, ist uns fremd, denn sonst hätte Uvo Hölscher die griechisch-römische Antike wohl nicht als "das uns NÄCHSTE Fremde" bezeichnet.
Dort, wo wir Gemeinsamkeiten zwischen uns und den Römern entdecken, erkennen wir, dass es Denkhaltungen und Verhaltensmuster gibt, die so fest in unserem Wesen und in unserer Kultur verankert sind, dass sie selbst Jahrtausende überdauern konnten. Man könnte hier also von Konstanten sprechen, die uns wertvolle Informationen über unsere Sprache und Kultur geben.

In Bezug auf unser Beispiel mit dem verschwommenen Bild könnte man vielleicht folgende These aufstellen: es gibt im Grunde schon viele Linien, die uns durch unser Leben führen. Sie müssen aber irgendwann nachgezogen werden, damit man sich an ihnen (wieder) orientieren kann.

Der LU kann also zu einer spannenden und abwechslungsreichen Entdeckungsreise werden, auf der man mal Neues und mal Altes trifft.


Weitere Infos unter:

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Huch! Was ist das denn für ein Schandfleck?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

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